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    Die Glaubenskriese

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    Kaito Kazuya
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    Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mo Jan 23, 2017 4:33 pm


    Leer, vollkommen leer. So war nicht nur das Anwesen der Kazuyas in dem Kaito seit fast einem Jahrzehnt alleine lebte. Sondern auch seine Gedanken und seine Gefühlswelt. Damals war es hier noch belebt und auch die Angestellten waren immer froh und munter. Doch seitdem damals Kaitos Schwester einfach so verschwunden war änderte er sich. So sehr das alle die einst in diesem Anwesen lebten verschwunden sind. Sie alle haben sich in der Stadt vor dem Anwesen niedergelassen. Seitdem hat niemand mehr von ihnen Kaito gesehen oder gehört. Kaito war jedoch nicht untätig gewesen. Er hatte in all diesen Jahren viele Forschungen betrieben. Forschungen die mit der Parallelwelt zutun hatten, der Spiegelwelt. Er wusste das dieser Ort existiert, er wusste auch das wenn seine Schwester noch am leben war er diese dort finden würde. Shyatana, welche ihm einst seine aktuellen Kräfte gegeben hatte stammte von dort. Sie hatte ihm gegenüber zwar nie viel über die Spiegelwelt verraten. Aber es reichte ihm zu wissen das sie von dort kam. Und so suchte er nach einer möglichkeit diese Welt zu betretten.

    Ein beben zog sich durch die Villa und lies sogar die Dachbalken erzittern. Einige Vögel die sich dort bereits eingenistet hatten flogen erschrocken und laut zwitschernd auf. Kaito hatte es endlich geschafft ein Portal gehüllt in glühend hellem Licht hatte sich geöffnet, es war ein Durchgang zur Spiegelwelt. Wärend er noch am überlegen war durchzugehen schossen Blitze hervor und mit einem lauten knall schloss es sich wieder. "Verdammt, die Energiezufuhr reicht nicht aus, ich muss sie erhöhen". Deshalb lief er zum Generator wo er einen moment lang innehielt in dem er seine Augen geschlossen hatte. Als er sie wieder öffnete umgab ihm eine dunkle pulsierende Aura. Seine Hand Leuchtete langsam auf und er richtete sie direkt auf den Generator. Im nächsten Moment zuckten Blitze aus seiner Handfläche hervor. Damit lud er den generator wieder auf. Er erhöhte die Kraft der Blitze immer weiter bis die Anzeige auf dem Generator wieder im grünen Bereich war. Und selbst dann erhöhte er die Kraft noch ein wenig bis sie schon fast in den roten Bereich kam. "Das sollte Ausreichen". Er ging zurück zum Bedienpult und leitete den Vorgang zum öffnen des Portals erneut ein. Nach wenigen Handgriffen öffnete sich das Portal langsam wieder. "Energiezufuhr Okay, alle Werte im grünen Bereich. Vorgang abgeschlossen". Das Portal hatte sich wieder geöffnet und diesesmal zögerte er nicht. Er durchschritt das Portal und es fühlte sich an als würde etwas an seinem Brustkorb, ja gar an seinem ganzen Körper zerren als er durch ging. Dann mit einem mal hörte das zerren auf als er auf der anderen Seite wieder herraustratt. Zunächst ein wenig verwirrt schaute er sich um. Denn es sah hier genauso aus wie an dem Ort von dem er gekommen war. ~Na klar, die Spiegelwelt, ich hätte es wissen sollen das sie sich kaum von meiner Unterscheiden sollte~. Er machte sich auf den Weg hoch in die Eingangshalle der Villa wo er mit erstaunen durch einen blick durchs Fenster feststellte das der Himmel weder blau noch schwarz war, sondern in mehreren lilatönen gefärbt war. "Das ist also die Spiegelwelt. Ich habe es endlich geschafft"


    Zuletzt von Kaito Kazuya am Mo Feb 20, 2017 3:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Donquichotte Kuraiko
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Mo Jan 23, 2017 5:18 pm

    Jahre waren in das Land gezogen, besser gesagt Jahrhunderte. Ein Mädchen hatte an den Tag alles verloren gehabt, ein Kampf war daran schuld gewesen, ein Kampf in dem sie wählen musste. Den Frieden der Welt oder den Untergang, allein diese Entscheidung ein Kind auf zu Bürgen würden manche als Brutal erachten aber diese Entscheidung war die beste die Passieren konnte. Die Junge Dame mit den Namen Kaitty Diabolus, die Schwester von Kaito Kazuya und die Tochter des Legendären Astaroth Diabolus. Jenes Mädchen sollte eins den Untergang anführen aber da sie Kaito traf und mehr mit ihm lebte begann das Herz jenes Mädchens sich zu öffnen und heraus kam die Güte. An den Tag als sie gegen ihren Vater Kämpfte und in eine Kraft hinein gezogen wurde, dachte das Mädchen sie wäre für immer und ewig am Sterben. Der Monolith, eine Kraft die als Sage galt aber wirklich existierte lies einen Wunsch den Mädchen begehren, genau dieser Wunsch sollte den Frieden bringen oder die Vernichtung. Kaitty wusste zunächst nicht wie sie sich Entscheiden sollte den ihr um alles geliebter Vater war den Tode nahe. Doch als das Mädchen in einen Magischen Spiegel aus der Zeerwelt sah blickte sie Kaito, er und die Familie der Kazuya´s gaben alles um das Monster zu besiegen. Kaitty lächelte leicht und Verabschiedete sich als sie sich herum wand und den Monolith eins sagte sie will den frieden. Dieser erfüllte den Wunsch und das Monster wurde ausgelöscht, doch um genau auch das zu gewähren musste Kaitty in eine Welt bleiben in der es hieß das ihr Blut da sicher wäre das der Frieden blieb. Das Mädchen musste mehr einsehen das sie nie mehr einer der anderen sehen würde. So brachte der Monolith sie in ein tiefen Schlaf an einen Platz wo es eigentlich keine Möglichkeiten geben sollte das man sie fand. Doch hatte der Monolith wohl ihren Bruder vergessen der alles daran setzten würde um sie wieder zu holen. In den Schlaf selbst merkte das Mädchen nichts mehr auch die Zeit nicht mehr die Verging. So wusste das Mädchen auch nicht mehr weiter was da passieren würde.

    In einen schien die Spiegelwelt anders zu sein was den Himmel anging, doch auch in der mitte der Stadt war ein Turm, verziert von seltsamen zeichen in den selbigen Farben wie das Wappen der Kazuya´s. Das Mädchen war in diesen Turm in ein Bett und schlief da, ihre Haare waren auch enorm lang geworden und der Körper war noch dürrer. Die gene der Vampirin in sich behalten hatte das Mädchen noch immer die zwei Augenfarben. Das Bett auf dem sie lag war umwoben mit Rosen und einige süße Tulpen. Ein Tisch stand da und man sah silber Gesteck. Das Mädchen schlief da einfach nur und ihr Körper war so klein wie eh und je.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Di Jan 24, 2017 9:15 pm

    Schließlich lachte Kaito mit einer Unheilvollen Stimme auf. "Ich habe es also tatsächlich geschafft. Endlich konnte ich beweisen das es doch möglich ist hier her zu gelangen Shyatana". Sein lachen wich langsam in ein hämisches Grinsen. ~Wenn diese Welt das genaue Gegenteil von meiner ist, dann sollte ich doch....~. Er war vor den Waffenschrank getreten der sich in der Aula der Villa befand. Langsam öffnete er diesen und sein grinsen wurde noch breiter."meine Waffen hier vorfinden". Er nahm sein Schwert aus der angefertigten Halterung an der Wand und steckte dieses in die Schwertscheide an seinem Rücken. Dann nahm er noch zwei Dolche heraus die er in die Halterungen an seinen Oberschenkeln steckte. Er schloss den Waffenschrank wieder und wendete sich dem Eingangstor zu. Sein Blick wanderte zum Fenster hinaus. Erst jetzt sah er den Turm der mitten im Zentrum der Stadt zu sehen war. Er konnte sogar das Zeichen an Vorderseite des Turmes erkennen. "Da also liegst du im ewigen Schlaf Kaitty. Nicht mehr lange und ich bin endlich bei dir. Hab nur noch einen Augenblick geduld." Mit einem Kraftvollen stoß Öffnete er die großen Flügeltüren der Villa und schritt hinaus auf das Anwesen.

    Niemand konnte sich vorstellen wie es momentan in Kaito aussah. Einerseits freute er sich das er es endlich geschafft hatte in die Spiegelwelt zu gelangen, aber andererseits gefiehl im der Gedanke auch nicht. Kaito wusste das es erst der Anfang vom Ende sein würde. Wärend seine Schritte ihn immer näher an den Turm heran führten, spürte er die Macht der Dunkelheit immer stärker werden. Etwas Bedrohliches lag über dieser Welt. Etwas was nicht nur nach Kaittys Kraft zu verlangen schien. Nein auch seine wollte dieses etwas besitzen. Ob es wohl daran lag das auch er ein Kazuya ist so wie Kaitty. Oder weil er als einziges "natürliches" Wesen die Kräfte eines Gottes besahs, die ihm einst Shyatana gegeben hatte? Was es war wusste er nicht, was er aber wusste war das er es bald Wissen würde.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Di Jan 24, 2017 9:37 pm

    Ein Fluch mit der Auswirkung dessen den Frieden  zu erhalten, anders konnte man es als Außenstehender nicht sagen. Doch dieser Fluch ging das junge Mädchen ein um den Frieden zu wahren, doch nicht aus selbstsüchtigen gründe, nein eher aus den Gründen die Ideale ihres Bruders um zu setzten. Was sie hier aber verpasste war die Zeit in der anderen Welt, während der Körper des Mädchen´s nicht am Altern war und auch sich ihre Kraft nicht mehr nutzen lies, war sie in einen Zustand versetzt wo sie mal war ganz am Anfang der Epoche, die Zeitlinie 900AD. Doch wie weit die Welt sich außerhalb des Turmes veränderte war nur ein abbild der Welt aus dem ihr Bruder kam. Träume waren etwas was das junge Mädchen hatte, träume die von ihrer Familie waren, aber nicht aus Spaß waren diese da. Nein sie waren dazu gedacht um nach und nach eher die Erinnerungen zu Vergessen. Sie löschten sich aus, so als würde man ein Körper in Säure setzten. Warum das so war ? Der monolith hatte dies vorgesehen damit niemand, falls man her fand, ihr Blut nutzen konnte um den Teufel, gar die Apokalypse wieder zu holen. Das der Bruder des Mädchens in jenen Augenblick auf den weg war, durchkreuzte aber auch die Tatsache das ihre Träume noch nicht so weit waren das sie Kaito ganz vergessen könnte. Die Träume löschten zwar Erinnerungen aus, sie löschten einiges aus, doch das Gesicht von ihren Bruder war noch nicht verschwunden.  

    Während draußen langsam ihr Bruder auftauchte machte sich die dunkle Macht bemerkbar , das Mädchen spürte es auch nicht, der Schlaf wurde immer eindringlicher den je. Die Tore sie öffnetten sich immer wen jemand nah war, doch leider war dies auch nicht einfach zu durchschreiten, schwarze Rosen lagen herum, diese schwarzen Rosen waren jedoch mit den gifte gefüllt. Jeder der in jene Welt an sie heran trat würde sterben, denn dieses gift excetierte nur hier. Langsam aber sicher bemerkte man das die Aura sich verstärkte, es war die finstere Aura jenes Wesen was verbannt wurde, dieses Wesen konnte sich nicht wirklich Materialisieren, es war wie ein Bann aber man spürte diese Präsenz immer mehr. Was sie vor hatte wusste keiner , doch  genau da war der Harken. Die Pflanzen bewegten sich und schienen Lebendig zu werden, dieses Ding wollte einfach nicht das er ihr zu nahe kam. Was würde wohl Kaito nun machen um an seine schwester heran zu kommen ?
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Di Jan 24, 2017 10:51 pm

    Hatte mittlerweile den Markplatz der Stadt erreicht. Direkt fielen ihm die Schattenhaften gestalten um ihn herum auf. Auch wenn er noch nie in der Spiegelwelt gewesen war wusste er sofort das es die Schattenhaften Umrisse der Menschen aus der realen Welt waren. Warum diese jedoch so verzerrt und kaum erkennbar sind, das wusste er nicht. Sein Blick wanderte erneut auf den Turm. Jetzt von nahem konnte er die Spitze kaum erkennen da diese von Wolken umgeben war. Sein Blick glitt weiter herab bis zum Eingang des Turmes. ~Rosen.. Ernsthaft? Wieso immer diese verdammten Rosen. ist ja nicht so das ich davon langsam die Schnauze voll habe~. Leise seuftzend näherte er sich ihnen. Erst jetzt konnte er sehen das diese Rosen lebendig zu sein schienen. "Okay, das ist mal was neues. Aber was solls kann schon nicht schlimmer sein als die Hölle auf Erden selbst". Vorsichtig streckte er seine Hand nach den Rosen aus, die sofort versuchten nach seiner Hand auszuhauen, wie eine Schlange die ihren Bändiger versucht anzugreifen. Er zog sofort seine Hand zurück und schaute erneut hinauf in richtung Spitze. ~Was denkt sie sich dabei bloß. Ich wusste ja das es schwer werden wird. Aber wieso zum Teufel stellt sich mir immer irgendetwas in den Weg~. Seine Hand wurde von einem hell pulsierenden Licht umhüllt. Er richtete diese auf die Rosen und man konnte sehen wie nun vor seiner Handfläche eine Kugel aus Feuer bildete. Diese wuchs stätig an bis sie ungefähr die größe eines Fußballs hatte. Dann feuerte er sie auf die Rosen ab. Als sie die Rosen berührte expodierte die Kugel auch schon und einige der umstehenden Rosen fingen sofort Feuer und verbrannten bis hinunter zur Wurzel.

    Augenscheinlich hatte Kaito es wohl geschafft die Rosen aus dem Weg zuräumen. Allerdings wurden diese sofort durch neue Rosen ersetzt. Der Weg zu Kaitty hatte sich binnen Sekunden wieder verschlossen. Welch Streiche Kaito wohl noch gespielt werden würden hier in der Spiegelwelt, wusste wohl niemand. Ausser der Person der sie gehörte. Aber um eben jene zu erreichen würde er wohl einen anderen Weg finden müssen. Auch die Macht die nach seiner Kraft zu greifen schien wurde immer stärker. Wie lange dauert es wohl noch bis diese ihr Ziel erreicht hat? Aber noch wichtiger war wohl die Frage, würde sie es überhaupt schaffen oder würde Kaito das erneut verhindern können? Denn mittlerweile sollte auch er schon wissen wer oder was diese Macht war die seine Kraft besitzen wollte.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Di Jan 24, 2017 11:08 pm




    Diese Rosen schienen nicht nur ein Leben zu haben, nein sie waren gänzlich Lebendig, einst waren es Seelen aus der normalen Welt die hier landeten als sie Starben, Wesen die mehr als schlimme vergehen machten. Als das feuer anwuchs schlängelten sie weiter umher und mit einen mal Explodierten diese, man hörte sehr starke Schrille schreie die widerlich in den Ohren anzuhören war. Diese blieben so lange bis die Rosen nur noch Vertrocknet zu Boden gingen, danach löste sich diese Rosen zu kleine Staubpartikel. Doch das konnte sich ein bestimmtes Wesen nicht bieten lassen und so schien sie von der Spitze heraus erneut neue zu erscheinen lassen. Wie diese Person es machte war einfach, sie besaß auch ein Spiegel in dem sie die Magie wirken lies. Was kein Problem an sich auch war wenn man bedachte das jene diese Welt erschuf um extra alles zu verbergen was von der andere Welt kam. Eine weile schien sich nichts zu ändern, doch bald schon bewegte sich die Person und als sie endlich ankam, doch nicht auf den Natürlichen wege, am Eingang in mitten dieser Rosen stand sie. Die Schöpferin allen Magie und der Ursprung von Shyatana und der Rasse der Shya´s. Nun genau genommen war jenes Wesen weder Männlich noch weiblich. Diese Person hatte kein Geschlecht. Da stand sie Monolith, der Ursprung allen . Ihre Rote Haare wehten leicht und die schwarze Kaputze verdeckte doch das meiste, man erkannte nur ein Grünes Auge, der mantel war ebenfalls mit schwarzen Rabenfedern geschmückt. Todenschädel waren kleine zierden und Runen zeigten sich. "Kaito Kazuya ? Was erscheinst du einfach ungebeten in jenen Reich. Du hast hier einfach nichts zu suchen, wie erklärst du dir diese Unverschämtheit?" Fragte die Person mit einer donnernde Stimme. "Stellst du dich etwa gegen das Schicksal ? Es war die entscheidung des Mädchens das sie hier her kommt um euren Frieden zu wahren ! Nimmst du sie mit wird es nicht lange dauern und neue Feinde und alte anhänger kommen um ihn zu rufen !" Das Monolith wohl gänzlich sauer war, merkte man auch der Person an, jedoch war dies wohl berechtigt wenn man bedachte wie viele opfer der Krieg um den Frieden förderte, da war doch ein opfer gerecht genug, so zumindest dachte die allmacht.


    Monolith:

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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mi Jan 25, 2017 12:10 am

    Kaito reagierte zunächst nicht auf die Person die soeben vor ihm erschienen war. nur langsam breitete sich auf seinem Gesicht ein lächeln aus, welches erst zu einem leisen lachen wurde. Dann allählich wurde es lauter und immer lauter. Seine Augen ja gar sein ganzer Blick richtete sich hasserfüllt auf Monolith. Zunächst sah man nur ein zucken seiner Finger als er auch schon im nächsten Moment mit gezogener Klinge, welche an Monoliths Hals lag, vor ihm stand. Du fragst warum ich hier bin? Was ich hier mache?. Der Krieg ist mir egal und auch der Pakt den Kaitty mit dir einging um ihn zu Versiegeln. Sollen sie doch alle verrecken wenn es bedeutet das ich dadurch Kaitty wieder haben kann. Nichts, und ich meine NICHTS, wird mich davon abhalten sie von hier mitzunehmen. Selbst wenn der Planetenzerstörer wieder aus seinem Gefängnis entkommen kann. Er wird ihr nie wieder ein leid antun. Ich werde ihn eigenhändig vernichten wenn es sein muss. Aber Kaitty kommt hier und heute mit mir zurück in meine Welt. Der druck der Klinge auf Monoliths Hals wurde fester. Kaitos dunkle Aura wurde nicht nur merkbar stärker nein man konnte sie sehen ja sogar fast anfassen. Sein ganzer Körper war in der Hasserfüllten Aura eingehüllt. Und selbst sein schwarzes Schwert schien von seiner Aura umhüllt zu werden. Langsam wurden auch die eingearbeiteten Runen sichtbar. Sie leuchteten dunkel Rot auf, und wurden immer stärker sichtbar. "Und jetzt geh mir aus dem Weg, ansonsten werde ich dafür sorgen das nicht nur deine Welt zerstört wird, sondern du auch deinen ewigen Frieden finden wirst, du Bastard". Kaitos sonst so strahlen Blauen Augen waren pech Schwarz geworden und sein blick trübe. Es war als würde er nicht mehr er selbst sein. Doch der Schein trübte nur. Er war sich dessen was er tat durchaus bewusst. Er wusste auch das es ein Kampf auf Leben und Tod werden würde wenn Monolith sich entscheiden würde gegen Kaito zu Kämpfen. Aber das war ihm egal. Alles was er wollte war das Kaitty wieder an seiner Seite mit ihm zusammen Regierte. Niemals würde er seine einzig wahre Liebe hier zurück lassen. Und wenn es ihm sein Leben kosten würde, er war auf alles Vorbereitet. Das er grade in mitten der Rosen stand schien in momentan nicht einmal sonderlich groß zu stören. Im Gegenteil die Rosen schienen dem Anschein Nach sogar vor seiner Aura flüchten zu wollen. Was vielleicht klappen würde wenn sie Beine gehabt hätten. Kaitos Aura nahm mittlerweile sogar fast den ganzen Raum ein. Selbst jetzt noch wuchs diese immer weiter an. "Du solltest es fühlen können. Die Macht der Götter die durch meine Adern fließt. Ich bin weder gut noch böse. Ich bin das was, was dafür Sorgt das die Verhältnisse der guten und der dunklen Seite im Ausgleich liegen. Ja ich mag ein normales Wesen gewesen sein doch mittlerweile bin ich ein Gott. Und wenn es sein muss werde ich zum Gott der Zerstörung und DU wirst mein erstes Opfer werden wenn du nicht auf der Stelle aus den Weg gehst.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Mi Jan 25, 2017 12:52 am



    Die blicke der Person die vor ihm Stand war recht ruhig gewesen. Sie hatte lang genug die Erinnerung von Kaitty mit bekommen das Monolith genau wusste wie er war, allein deswegen verblieb jenes Wesen recht ruhig und sah ihm einfach erstmal nur an. Doch bald schon lachte er und wurde immer Lauter, Monolith lächelte dabei als er nun Hasserfüllt in ihre Richtung starte, doch Interessieren tat es jenes Wesen einfach nicht, ob er Hass verspürte oder nicht, Kaito war in ein Reich was allein Monolith Kontrollierte. Immer noch sehr ruhig stand Monolith da als das kalte Eisen seiner Klinge am hals war, doch auch da blickte Monolith still zu Kaito und sah in den Augen die wohl alles tun wollte um Kaitty zu befreien. "Große Worte die du da Sprichst, jedoch hast du dir mal Überlegt ob das Mädchen das wollen würde ? Sie hat ihr Leben geopfert, sie hat die Freiheit geopfert damit ihr alle in Frieden Leben kann. Kaitty kante den Preis und ohne zu zögern ist sie jenen Preis eingegangen. Sie lid dabei nicht wie du es glaubst, aber sie würde leiden wenn du Anfängst sie wieder mit zu nehmen in eure welt und noch dazu auch er wieder auftaucht. " Langsam merkte monolith den druck und ihre Augen blitzten kurz auf. Die Runen auf den schwert schienen auch den ruf zu folgen welch von kaito ausgelöst wurde, doch Monolith wusste mit dem Hass allein würde er nicht weiter kommen schon gar nicht wenn das Monster wieder auftauchte. In gewisser weise musste der Planet jenen weg mit gehen. "Deine großen Worte und dein Hass bringen nichts, wenn du glaubst du kannst mich töten und die Welt hier Vernichten irrst du dich, genau wie das mein Körper eine Hülle ist , so ist jene Welt auch eine Hülle !" Sagte das Wesen nur und blickte ihm an. "wenn du wirklich bereit bist diese Bürde auf dich zu nehmen heist es auch das du dafür Verantwortlich bist das alles was an sie heran will Zerstört werden muss !! Kannst du so eine Bürde überhaupt Tragen Kaito Kazuya ? Wenn du dich nur von Zorn und Hass leiten lässt bestimmt nicht denn dann wirst du wie das Monster !" Die Stimme von den monolith wurde donnernd und warnend. Generell merkte man das sich das Wesen nicht wirklich dafür Opfern würde ihm auf zu halten da es doch recht Neutral war aber leider musste auch jenes wesen ihm Prüfend gegenüber stehend bleiben. Die nächsten Worte von Kaito lies Monolith etwas lächeln und langsam streckte sie die Hände aus das die blumen weg gingen. "Willst du so sehr die kleine wieder haben ? Dann solltest du wissen sie ist nicht mehr so wie du sie kennst, ihre erinnerungen, ihre Gaben sind ausgelöscht. Wenn du wirklich garantieren kannst das du sie beschützt so werde ich dir den weg gewähren, wenn jedoch nicht solltest du nicht weiter gehen. Kaito das hier ist kein spiel, hier steht mehr als nur die Erde auf den Spiel wenn er wieder kommt ! Ihr blut, wenn sie blutet darf es niemals in andere hände fallen, ein tropfen reicht aus um das Monster zu holen ! Bist du dir deswegen genaustens sicher das du es schaffst jeden aus zu löschen der nur ein tropfen von ihr hat ? " Fragte monolith noch mals und die Kerzen fingen an zu leuchten die die treppe zeigten. "Wenn du diesen glauben hast, gehe weiter, jedoch Versagst du werde ich sie wieder holen und die Bestie versiegeln, danach werde ich Kaitty aber auch nicht mehr an diesen ort bringen, nein ich werde sie Zerstören wenn du versagst." Hauchte sie sofort und man merkte deutlich sie gab kaito wirklich die Chance seine entscheidung zu trefen und damit auch die aufgabe an macht stärker zu werden als alles andere bis her.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mi Jan 25, 2017 1:16 am

    Erneut fuhr ihn ein lächeln durchs Gesicht. Ich werde nicht nur jeden töten der einen tropfen ihres Blutes an sich nimmt, sondern auch jene die es sich überhaupt Wagen dies zu versuchen. Gleichwohl weiß ich auch das weder du noch diese Welt hier vollkommen sind. Aber ich rede auch nicht von deiner oder der Welten Hülle. Sondern vielmehr das was hinter diesen Hüllen steckt, dein wahres Wesen. Du magst dir vielleicht sicher sein das ich dir nichts anhaben kann. Doch solltest du eines Bedenken. Ich habe es geschafft hierher zu kommen, obwohl diese Welt eigentlich von niemandem betreten werden kann. Gleichwohl war ich es auch der ihn schon einmal getötet hat wenn auch nur für kurze Zeit. Aber wenn es sein muss werde ich ihn immer und immer wieder töten. Ich bin nicht mehr der Schwächling der ich einst war. Der der Kaitty in Stich ließ weil er keine Kraft hatte. Und ja es mag sein das Kaitty sich ohne zu zögern Opferte. Aber gleich auch wusste sie nie welche Schmerzen sie hinterlassen hat damit. Und ich bin mir sogar ziemlich sicher, das sie dies niemals Freiwillig getan hätte wenn sie das gewusst hätte. Vielleicht Ahnte sie das dies geschieht. Aber sie hatte auf Garantie keine Ahnung wie groß diese Schmerzen werden würden die sie hinterließ". Langsam nahm er seine Klinge von Monoliths Hals. "Es mag auch sein das mein Hass allein niemals Ausgereicht hätte um Kaitty zu retten. Zumindest damals nicht. Doch mittlerweile ist mein Hass meine stärkste Waffe. Denn nur dadurch schaffe ich es halbwegs unbeschadet die Kräfte der Götter einzusetzen ohne dabei selbst zu sterben. Und grade du solltest genau das wissen. Und du solltest auch wissen das wenn einer Astaroth für immer Besiegen kann, ich derjenige bin. Damals vielleicht nicht, aber heute schaffe ich es. Denn ich bin nicht länger nur ein Wesen der Dunkelheit". Das Schwert war nun vollends gesenkt. Und ohne ein weiteres Wort zu verlieren Schritt der an Monolith vorbei. Doch dann ließ er sich eines nicht nehmen zu sagen. "Ausserdem stehen Kaitty und ich nicht mehr alleine gegen den rest der Welt. Ich war nicht untätig, es gibt nun genügend leute die Kaitty neben mir beschützen werden und ihr Leben für Kaitty jederzeit opfern würden". Dann war er auch schon auf der Treppe verschwunden die nach Oben führte. Langsam immer weiter gehend spürte er wie er ihr näher kam. Gleichwohl spürte er auch die Macht Astaroths die immer stärker zu werden schien. ~ASTAROTH, wenn du denkst das ich dir Kaitty einfach so überlassen werde dann hast du dich geschnitten. Ich werde dafür sorgen das du für immer aus den Geschichtsbüchern gestrichen wirst. Niemand mehr wird sich an dich oder deinen Namen erinnern. Du wirst für immer sterben. Und nie wieder die möglichkeit haben zurück zu kommen. Das schwöre ich dir im Namen der Kazuyas". Nach einer gefühlten Ewigkeit stand er endlich vor der letzten Stufe und einer riesigen verschlossenen Tür. "Warte auf mich Kaitty, bald sind wir wieder vereint." Erneut durchzog sein makelloses Gesicht ein grinsen als er seine Hände auf die Flügeltüren legte und diese Kräftig aufdrückte.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Mi Jan 25, 2017 1:40 am

    "Deine Worte mögen zwar ein funken der Wahrheit haben, jedoch um zu mir zu gelangen müsste der weg weit auf mehr überwunden werden, etwas was selbst die Shya´s nicht geschafft haben. Aber mir geht es hier auch nicht drum zu Kämpfen oder gar Drohungen zu setzten, es ergeht mir hier um den Frieden aller Welten und die Gefahr zu Bannen. Deine Schwester ist nun mal der schlüssel zu ihm, sie wird es leider auch immer sein !" Monolith ihre Worte blieben weiter recht ruhig und doch Sprach sie die Wahrheit, Astaroth wusste das auch weswegen er niemals seine Tochter hatte wirklich getötet sondern nur Gefoltert. "Du vermagst nicht mehr der Schwächling sein das ist wahr jedoch ist es dennoch eine große Bürde, er gewninnt auch an Kraft mit jeden mal wo er Stirbt und wieder auf ersteht, oder warum gedenkst du hat er es geschafft so gefährlich zu werden?" Fragte das Wesen nach und kam ein schritt näher. "Man sollte ihm nicht unterschätzen, denn genau das ist der Fehler." Gab jenes Wesen erneut zu und man hörte ein kurzes seufzten. Monolith wusste das er recht hatte, die kleine wusste wirklich zu jenen tag nicht was für schmerzen sie hinterlies, doch in eine Sache hatte auch monolith unrecht, die kleine Kiatty lid im stillen an jenen Tag als sie sich innerlich von allem Verabschieden musste. Als Kaito auch die Klinge von den Hals Monolith´s nahm blickte jene auf und lauschte den worten, das der Hass eine waffe war das kannte auch Monolith den der Hass war erst das was Astaroth so gefährlich gemacht hatte, diese Macht die kam nur stück um stück hinzu. Erneut schloss sie die Augen und gab leise hinzu. "Da vermagst du recht haben den Kaitty würde es niemals schaffen gegen ihren Vater erneut anzutretten, ihr Herz ist zu rein und zu Treu für solche Sachen, das ist auch der Grund warum sie niemals euch angegriffen hatte egal was Astaroth ihr für schaden zufügte Kaito ! Aber es  geht hier auch nicht um den Blanken egoismus ! Halte dir immer vor Augen das wenn du Versagst wieder Tausende ihr Leben lassen werden und diese Bürde liegt dan auf deine schultern !" Ermahnend sprach monolith erneut diese Worte aus. "Eine Menge Leute ? Ich bi gespannt ob das wirklich gelingt oder nicht doch auch noch Verätter drinnen sind." Gab sie zu und sah die Treppe hinauf an kurz um die Augen wieder zu ihm zu legen. Denn er stand bereits auf der Treppe und ein anftes lächeln lag auf den Lippen von Monolith. "Ich bin gespannt was die Welten noch Zeigen werden." Mit den worten lies sie das Schwert in der luft schweben. "Opal geb den jungen Krieger auch die Kraft die er braucht, unterstützte ihm im Kampf auf das er nicht die Macht des Hasses nutzen muss." Sagte monolith und das Schwert düste nach oben.  Als er bereits an den Türen war und diese aufsties tauchte das Schwert noch vor ihm auf, jedoch war opal das Schwert des monolith auf die passende größe. Der Raum hinter den schwert war besonders groß gewesen, Licht viel nur auf das Bett, Kerzen schwebten in der Luft und der Duft der Blumen war zu vernehm. Lange Haare zeigten sich im raum, im Bett unter der Decke lag das Mädchen, auf der decke einzelne weise Blumen, sie schlief tief und feste.  



    Monolith´s Schwert was sie Kaito überreichte:

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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mi Jan 25, 2017 2:17 am

    Hielt einen Moment inne bevor er den Raum betretten wollte, doch noch im selben Blick als er andeutete einen Fuß in den Raum zu setzen, zischte etwas an ihm vorbei. Etwas was kurz aufblitzte und dann mitten vor ihm in der Luft schweben blieb. Es war ein Schwert, ein neues Schwert für Kaito. Erst noch zögernd ergriff er schließlich den Griff des Schwertes und hielt das Schwert mit beiden Händen vor sein Körper. Seine Augen hatte er dabei geschlossen. Als er sie wieder öffnete hängte er dieses sowie sein eigentliches Schwert in die Halterung am Rücken. Warum dort mehrere Schwerter rein passten war auch leicht zu beantworten. Die Halterung am Rücken ist für insgesamt Sechs Schwerter gedacht. Da er aber nur eines dabei hatte passte folglich auch noch ein zweites dort rein. Sein Blick wanderte durch den Raum und ruhten dann auf dem Bett. "Kaitty". hauchte er hervor und lief direkt zum Bett wo er neben Kaitty auf die Knie sank. "Endlich habe ich dich wieder gefunden. Nach all diesen Jahren sind wir wieder vereint". Sanft liefen ihm tränen über das Gesicht. Er erhob sich und beugte sich über Kaitty. Wach auf meine Kleine, wach auf. Ich bin hier. Du bist endlich in Sicherheit, ich werde nie wieder zulassen das du solch eine Dummheit begehst. Also bitte Wach endlich auf". Nachdem er schließlich verstummt war, setzte er seine Lippen auf die ihren. Er wusste das sie Schwach geworden war und so versuchte er auf diese weise sie nicht nur zu Küssen, sondern auch ihr Lebenskraft in Form von Heilmagie zu übertragen.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Mi Jan 25, 2017 2:27 am

    Monolith wartete bis Opal ihr den klaren Text zukommen lies das er angenommen wurde, dies geschah sehr schnell und so verschwand auch sie aus den Raum und von der Welt den der Rest lag nun ganz bei Kaito was er daraus machen würde, gewiss war aber das es nicht einfach werden würde jenes Schwert zu kontrollieren. Als Kaito sich den Bett näherte merkte man diese erdrückende Kraft erneut. Dieser Traum der begann sich auf zu lösen war immer schwerer zu erkennen, Fazetten waren stark verändert und der Name schon weg. Als gerade auch das letzte gehen wollte hörte sie im Traum ein ruf, etwas merkwürdiges. Sie wand sich um und blinzelte. //Hallo ?// Rief sie und begab den anderen weg ein zu schlagen. Als sie endlich dann auch da war machte das Mädchen die Augen auf, es war wie ein Tor durch das sie durch gegangen war. Schwach drehte sich alles und nur sachte spürte sie was an ihre Lippen. Sofort schreckte sie hoch, ihre Augen hatten sich an das schwache Licht noch nicht gewöhnt. Sie versuchte auch was zu sagen aber es gelang nicht. erst einige Minuten später erkannte sie was, dadurch weil sie auch die Augen rieb. Das erste was sie sah war dieses Gesicht aus den Traum. Jedoch war sie sehr irretiert, die blicke lagen dem entsprechen etwas glasig auf Kaito. Sie wirkte sehr unbeholfen und vor allem auch so sehr neben der spur. Wer war der Mann vor ihr ? Fragen schossen ihr durch den kopf.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mi Jan 25, 2017 3:04 am

    Setzte den Kuss von ihren Lippen ab als sie langsam zu sich kam. Sanft lächelte er Kaitty zu und legte eine Hand an ihre Wange. "Es wird zeit meine kleine, wir müssen hier verschwinden. Ich weiß das dir all das hier grade Angst macht, aber du musst mir vertrauen. Ich werde dir alles erzählen wenn wir wieder Zuhause sind". Seine Hand glitt von ihrer Wange herab und seine Handfläche streckte sich nun zu ihr. Wartend das Kaitty zugreifen würde. Seine Aura die er vor wenigen Augenblicken noch hatte war mit einem mal verschwunden. "Bitte, vertrau mir wenn wir nicht für immer zusammen hier in dieser Welt gefangen sein wollen. Besser gesagt hier im nichts. Denn diese Welt verschwindet, sie wird bald gänzlich verschwunden sein und wir mit ihr. Ausser wir schaffen es noch rechtzeitig zum Tor zurück". Noch immer darauf wartend das sie seine Hand ergreifen würde schaute er zur Wand des Zimmers in der bereits ein großes Loch war, welches sich immer weiter ausbreitete. Man sah auch wie in der Ferne die Bäume, Häuser und Straßen sich immer weiter aufzulösen schienen. Kaitos blicke wanderten wieder zu Kaitty. Das Gefühl der Freude welches ihn durchstömte war kaum zu beschreiben. Es fühlte sich an als würde sein Herz Samba tanzen. Immer wilder zu einem immer stärker werdenden Beat. Und auch der Hass in Kaito schien mit einem mal wie weggefegt. Er war kaum wieder zu erkennen, wo er doch vor nicht einmal einer halben Stunde noch vollkommen erfüllt war von Hass, Wut und Trauer. Die nähe zu Kaitty schien ihn wieder zu dem zu machen wer er eigentlich war, zu Kaito wie man ihn kannte.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Mi Jan 25, 2017 3:29 am

    Etwas neben der spur merkte das Mädchen das er die Hand an ihre Wange legte, es war ein komisches gefühl was sich breitmachte. Kaitty konnte das auch nicht beschreiben den zu einen war es Vertraut während zum anderen sie das gefühl hatte es wäre Fremd. Komplett verplant und komplett nachdenklich nahm sie die Worte wahr. Er sagte es wäre Zeit zu gehen ? Doch wohin sollten sie gehen und vor allem wo war sie ? Nur leicht sah das kleine Mädchen sich um. Was war das hier für eine Gegend nur gewesen? Doch die weiteren Worte liesen das Chaos in ihren Kopf noch mehr pochen, den er sprach von Vertrauen und ein Zuhause, doch auch diese Worte sagten ihr nichts. Still sah sie hoch zu den jungen Mann, sie blinzelte leicht und schüttelte den kopf, sie zeigte damit das sie es nicht Verstand was hier los war. Doch bald schon nahm er die Hand auch von der Wange weg und so schaute sie auf die Hand die er ihr reichte, erneut war das Mädchen verwirrt nahm diese aber an, denn ein Reflex sagte ihr das einfach zu tun. Die erklräungen welch er ihr gab das die Welt bald schon verschwinden würde und sie auch Verstand Kaitty ebenfalls nicht, zu sehr war ihr Kopf noch durch den wind und zu sehr war sie noch Müde gewesen, nein besser erschöpft denn ihr Körper hatte kaum noch energie, auch wenn Kaito ihr hatte welche zukommen lassen war es nur um wach zu werden. Doch bald schon merkte das Mädchen ein Loch und ruckartig zeigte sie auf diese, es machte ihr nun doch mal Angst und ohne ein Wort zu geben drückte sie sich wie ein kleines Kind nun mal war an Kaito heran. Sie klammerte richtig und man spürte ihre Angst deutlicher den je. Monolith beobachtete aus der weiten Ferne auch was da geschah und lächelte in sich hinein als sie bemerkte was Kaitty für eine Kraft auf Kaito aus übte. //Ich bete für euch wird das Leben ruhig werden, ihr zwei sollt es geniesen können und auch du kleine Lady.// Mit den worten überlies sie nun diese Hirde Kaito ob sie es aus der welt schaffen würde, denn ein Problem war noch, kaitty ihre Haare waren viel zu lang.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Mo Feb 20, 2017 2:42 pm

    Als sie seine Hand ergriffen hatte zog er sie auf seine Arme und sprang durch das Loch in der Wand. Zunächst fallend immer näher der Erde kommend, eh er seine schwarzen Leder artigen Flügel ausbreitete und den Weg bis zurück zum Portal glitt. Dort angekommen Blickte er erneut zurück auf den Turm der nun schon fast komplett verschwunden war und seuftzte leise. "Ich hatte gehofft diese Welt irgendwann erneut sehen zu können, aber wie es mir scheint soll dies nicht sein." Dann durchschritt er mit Kaitty auf seinen Armen das Portal und landete direkt in seinem Arbeitszimmer im Keller seiner Villa. Er lies Kaitty runter und betätigte im letzten Moment den Schalter um das Portal zu deaktivieren bevor dieses sich selbst Zerstören konnte. Dann drehte er sich langsam zu Kaitty um. "Endlich bist du wieder Zuhause, ich weiß es hat sich hier viel verändert und ich weiß auch das du dich noch nicht an alles Erinnern kannst. Aber irgendwann kannst du es. Doch bis dahin solltest du erstmal ein langes Bad nehmen. Du warst Jahrtausende in der Spiegelwelt gefangen. Und danach schneiden wir dir deine Haare. Ist ja nicht auszuhalten wie lang die geworden sind." ein lächeln glitt über sein Gesicht während er am Lachen war. Dann nahm er ihre Hand und führte sie zu einem der vielen Badezimmer
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Di Feb 21, 2017 4:56 pm

    Das Mädchen schaute die ganze Zeit über zu den Lord hin und wusste nicht was sie hätte auch in jenen Moment anders machen können als seine Hand zu ergreifen. Sofort nahm er sie sich auf den Armen und die kleine schaute hoch, so recht wusste sie nicht was sie hätte auch anderes machen sollen, langsam und sicher schaute die kleine hoch als sie auf den Armen von Kaito war. Nur langsam schloss sie die Augen als Kaito und Kaitty herab fielen, das kleine Mädchen hatte etwas Angst änderte es sich aber etwas als er die Flügel ausbreitete und los flog. Nur leicht machte sie die Augen auf  und schaute ihm an, es war erstaunlich gewesen wie gut er am Fliegen war und bei den Tor angelangt blickte das Mädchen hoch zu ihm, beide durchschritten es , das Licht auf der anderen seite war etwas dunkler und nicht so toll wie das wo sie lag. Dort schien Kaito irgendwas zu betätigen und das Mädchen blickte hoch zu ihm. Etwas verstand das Kind was er da sagte und so nickte die kleine auch noch mal, doch griff sie sich an die langen Haare und blinzelte. Fragen sah die kleine Kaitty hoch bei den Wort schneiden und lächelte erneut sanft als sie begann den Kopf zu schütteln, das die kleine noch nicht Sprach war klar, den ihr Zentrum war etwas eingerostet gewesen.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Kaito Kazuya am Fr Feb 24, 2017 4:57 pm

    lächelte Kaitty sanft zu. Nachdem er sie in ein großzügig ausgestattetes Badezimmer gebracht hatte. Er lies ihre Hand los, ging zur Badewanne wo er zunächst ein gut riechendes Schaumbad ein lies. Dann drehte er sich wieder zu Kaitty um. Und deutete ihr mit einer Handbewegung an das sie zu ihm kommen möge. "Komm her Kaitty. Guck mal bitte mit deiner Hand..." während er sprach tauchte er seine Hand in das angenehm warme Wasser "Ob es warm genug ist oder ob es vielleicht noch kälter oder wärmer soll." Er holte seine Hand wieder aus dem Wasser und trocknete diese in einem der Handtücher ab die neben der Badewanne hingen. Vor dem Fenster konnte man bereits die ersten Vögel hören die den Tag anstimmten. Auch die Dächer der nahe liegenden Stadt konnte man bereits sehr gut erkennen von ihr aus. Das Badezimmer selbst war aus weißen Marmor gefertigt worden. Überall waren Goldene Verzierungen angebracht, so wie etwa die Wasserhähne die in den schönsten Goldtönen glänzten. Die Badewanne und die kleinen Treppenstufen die man zu ihr hinaufsteigen musste bestanden aus schwarzen Granit welches perfekt mit dem weißen Marmor harmonierte.
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    Re: Die Glaubenskriese

    Beitrag von Donquichotte Kuraiko am Fr Feb 24, 2017 8:18 pm

    Das Mädchen schaute erneut wieder zu Kaito als er sie in diesen Bad brachte, nur leicht schaute das kleine Mädchen herum und es war wirklich groß gewesen. Mit Neugirde bewegte sie sich langsam vorwärts und doch merkte sie dann das Kaito wollte das sie hin kam. Sachte begab sich das Mädchen zu ihm und legte die Hand in das Wasser.  Als sie sich aber versuchte wieder auf zu richten rutschte sie weg und ein Platschen lies darauf deuten das sie drinn war. Sachte tauchte sie auf und schaute sich Betröppelt an, aber Lächelte bei der Wärme wieder auf. Nur langsam machte sich die blicke auf als sie die Vögel zwitschern hörte und ein Lächeln erzeugte sich erneut wieder. Danach aber sah sie zu den Dächern und blinzelte auch wenn sie in der Wanne blieb, es war wohl seltsam und doch wirkte sie gerade tiefen Entspannt. Ereut sah das Mädchen wieder in den Bad sich um und stellte fest das auch eine kleine Treppe eigentlich war und schon musste das Mädel kichern. Behutsam suchte die kleine Kaitty auch schnell die blicke von Kaito und erinnerte sich leicht an etwas, das wurde in jenen Augenblick bemerkbar als sie sich an den Kopf leicht griff durch ein leichten schmerz.

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    Re: Die Glaubenskriese

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