Marsamii

Herzlich Willkommen, In dieser Welt habt ihr die Möglichkeit zu RPG´n in aller Art wie ihr es Wollt. Eurer Fantasy ist keine grenze Gesetzt.

Partner Foren

* Unsere Reporterin und meine Schwester Kiri: Rabenhoehle.wordpress.com

November 2017

MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930   

Kalender Kalender

Wer ist online?

Insgesamt ist 1 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 1 Gast

Keine


[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 19 Benutzern am So Nov 06, 2016 5:31 pm


    Nadeen die Shati (Altzeit Charakter)

    Austausch
    avatar
    Chaos-Kitty
    Auftragskiller
    Auftragskiller

    Anmeldedatum : 12.06.17
    Anzahl der Beiträge : 1
    Alter : 27
    Ort : Ironien an der Sarkastischen Grenze

    Nadeen die Shati (Altzeit Charakter)

    Beitrag von Chaos-Kitty am Mo Jul 10, 2017 4:38 pm

    [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Glühende Hitze bei Tag, klirrende Kälte bei Nacht. Tod und Leben, alles vereint in Mahsatis Schoß, der Wüste. Schonungslose Richterin, gütige Mutter. Ihr kennt sie nicht?
    Dort wo sie regiert liegt meine Heimat, die Heimat der Shati.
    Oft beschimpft als Verbrecher, als Abtrünnige und Verräter werden wir bezeichnet. Doch unsere Auffassung von Verrat ist anders. Loyal zu unseresgleichen. Niemals Aufgeben und Stärke zeigen. Den Freitod wählen bevor man die seinen Verrät. Wären wir wirklich was Ihr sagt, so würden wir nicht existieren. So wären wir nicht wer wir sind.
    Arrogant? Gewiss, denn nur wir dienen Mahsati. Bestehen ihre Täglichen Prüfungen im Sand, könnt ihr dies nicht, seit ihr es nicht wert. Nicht in unseren Augen. Akzeptiert es, oder sprecht nicht mit uns, denn wir werden uns niemals Beugen.
    Zwar sind wir verflucht, doch nur weil selbst die Alten es nicht verstanden. Sie haben nicht gewusst wofür die acht Schwestern kämpften, wieso sie kämpften. Und so sind wir alle gebrandmarkt. Das Feuerrote Haar und das uns nur alle hundert Jahre nur ein Mann geboren wird, ist deren Schuld. Den Müttern unseres Volkes, Sinnbild für einen Kampf um das nicht zugestandene Recht, um Ehre und die Freiheit, sich keinen Erniedrigungen zu beugen. Mahsatis Geist beseelte sie, folgten sie dem Gesetz ihrer Stärke. Wählten schließlich de Freitod für den Fluch. Und doch machen sie aus, was wir sind. Werden immer für uns das sein, was sie ausmacht. Leitbilder.
    [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]Tief im Sand verborgen liegen unsere Tempel, dort sind die Orte an denen uns Mahsati zuhört. Doch war es nicht der Hauptgrund sie zu verstecken, sondern zu schützen. Der Sand schleift alles, alles bis auf den letzten Stein, damit auch dieser zu Sand wird. Wenn es das unabdingbare Ziel ist, alles zu Sand zu machen, muss man sich mit ihm vereinen. Deswegen sind unsere Tempel dort verborgen. Niemals würden wir uns Feige verstecken. Es gibt keine Herausforderung die wir fürchten. Kein Kampf aus dem wir fliehen. Somit auch nicht aus dem Kampf mit der Wüste. Wir haben uns unseren Platz erkämpft, wie wissen wo wir hingehören und auch die Wüste akzeptiert uns. Doch nur die Stärksten überleben. Nur die Stärksten werden unser Volk weiter führen. Wieviel wollt ihr von alledem wissen? Wie sehr soll unser Verständnis für die Welt erklärt werden? Schwache Lebewesen haben kein Recht zu leben. Sie haben kein Recht auf irgendetwas. Grausam? Vielleicht, vielleicht sind wir Grausam und wenn es euch beruhigt, so verabscheut uns dafür. Doch nach diesen Gesetzten handeln wir, werden wir immer handeln. Respektiert unsere Gesetzte, respektiert unsere Art und wir werden auch die Euren Gesetze respektieren. Ob wir sie gut heißen, ob wir sie verstehen, das sind andere Dinge. Doch werden wir sie respektieren, solange man auch uns Respektiert.
    Respekt, etwas das viele Männer in unseren Augen nie erlangen. Es wird schwer, sich mit uns auf einer Augenhöhe zu bewegen. In unserer Natur liegt es, da wir selbst kaum solche Geschöpfe in unseren Reihen haben, das wir ihnen minder mit Respekt begegnen. Es wird sowieso niemand an unseren ersten König heran reichen. Ein Ideal von Mann das schier zu hoch ist un doch verabscheuen wir alles, was nicht damit in Einklang zu bringen ist. So wundere dich nicht, das wir auch hier unsere Ansprüche haben, den kaum einer gerecht wird. Un wenn doch, so kann es nicht sein, kann es nicht stimmen. Denn so sind wir doch davon überzeugt, das dieses Ideal nur jener aus unseren eigenen reihen stammende erfüllen kann.
    [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
    Soviel sei über uns Gesagt, über das was wir sind, das was wir verkörpern und wie wir betrachtet werden. Nun kommt meine, ganz eigene Geschichte. Sie wird sehr tragisch sein, nicht sehr spannend. Lediglich bezeugen was meine Augen bisher in dieser Welt sahnen.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
    Wie jede andere junge Shati durchlief ich die Ausbildung zur Kriegerin. Nicht viele überleben sie, mit wenigen Lenzen musst du alleine die Wüste durchschreiten können, ohne Ausrüstung. Musst deine Schwestern im Sand begraben, oder sie dem Freuer übergeben, auf das Mahsati über sie richten möge. Kampftrainig, Überlebenstrainig, die Gepflogenheiten unserer Ahnen, unsere Bestimmung und unsere Namen. All dies erhalten wir erst durch unsere Ausbildung. Durch die bisse der Schlangen, die uns töten können. Durch die Hitze des Tages und die Kälte der Nacht. Nur wer dem Tod ins Auge gesehen hat kommt je wieder zurück. Und wenn du zurück kommst so gibt dir die Priesterin deinen Namen. Nadeen , so nannte man mich. Ein Name der so viel wie Hoffnung bedeutet, denn das Jahr in dem ich diese Prüfung ablegte, war ein Jahr in dem es nur wenige schafften. Eine Mutter hat man nicht, im Stamme der Shati. Jedes Kind, ist Kind es Volkes. Wird von allen Frauen zugleich aufgezogen und das letzte Wort trägt immer die Hohepriesterin im Tempel. Denn die wahre Mutter ist nur Mahsati, die uns die Kraft schenkt die Kinder auf die Welt zu tragen. Wir lernen also was es bedeutet zu leben, was es bedeutet zu sterben, lernen unseren Platz zu finden. Kämpfen müssen wir alle können, doch gibt es bei uns nicht nur die Grenzer, nicht nur die Wachen. Jäger, Sammler, Priester, Heiler. All dies sind Dinge die man lernen kann, nachdem man das kämpfen lernte. Mein Weg führte mich in viele Bereiche, wusste ich nicht was ich tun wollte, bis ich spürte das Mahsati mir die Welt zeigen wollte. So wurde ich Kundschafter für die Meinen. Sprachen lernte ich, auf das mich die Welt versteht und die Welt mich versteht. Während den Weihen unserers Glaubens versetzten wir uns mit Schlangengift in eine Rauschzustand. So auch ich, als mir damals die Ehre zu Teil wurde. An meinen Beinen, sollte man sie je ohne Bekleidung sehen, sind Narben. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] Gewiss einfache Kamfnarben doch von diese spreche ich nicht. Kunstvoll, in Stunden der Arbeit in die Haut geritzt windet sich an jedem Bein eine Schlange hinauf. Die beiden Blicken sich über meinem Venushügel entgegen. Ein Zeichen von stärke bei uns. Mahsati schickt uns die Schlange die uns für diese Weihe beistehen soll, somit Entscheidet sie, wie schwer die Prüfung wird. Euren Namen kenne ich nicht, doch bei uns ist es die Sandkönigin, die Giftigste unserer Schlangen, die mir Mahsati für die Weihe schickte. Das kam bisher nicht oft vor un wenn es vorkam, so war es noch seltener das die Kriegerin überlebte. Von der Weihe selbst weis ich nicht mehr viel. Die Priesterin sagte mir, ich habe 5 Tage um Leben gerungen. 5 Tage lies Mahsati mich kämpfen, Prüfte mich, ehe ich endlich klar genug war um selbst wieder laufen zu können. Nackt wie ich geboren war, taumelte ich durch unseren Tempel. Sah Bilder, Ereignisse, die sich fort vor hunderten von Jahren abspielten. Bis heute verstehe ich nicht was Mahsati mir zeigte, wieso sie es mir zeigte. Doch die Gerechte Mutter, sie wird ihre Gründe haben. Aber es wird nicht die letzte Prüfung sein, die Mahsati mir schickt, es werden noch weitere kommen, wie ich Bald darauf erfahren sollte. Nun aber bekam ich meinen Auftrag, Handelswege und Waren finden. Und etwas herausfinden wie Gefährlich uns andere Reiche werden können. So brach ich auf, in die weite Welt.

    [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

    Name
    Nadeen ~ Bedeutet Hoffnung

    Alter
    17

    Rasse
    Gestaltwandler

    Größe
    158

    Gewicht
    43

    Rang
    Auge der Mutter ~ Schlangengift

    Auftrag
    Handelswege und Waren zu erschließen





    [center]Besonderheiten
    Der Säbel besitzt eine magische Aura
    Um den Bauchnabel herum ist ein Tatto im form eines Schlangenkopfes mit aufgerissenem Maul
    Durch das Oberteil kann man an jeder Brustspitze einen Halbmond erahnen

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do Nov 23, 2017 10:55 pm